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Aktuell angebotene Kurse

Bei der AWP Berlin haben Sie die Möglichkeit komplette Fortbildungsgänge mit offiziell anerkannten Abschlusszertifikaten zur Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT), Schematherapie und Psychotraumatherapie für den Erwachsenen- und den Kinder- und Jugendbereich zu besuchen. Daneben bietet die AWP Berlin 2022 folgende weitere Curricula an: jeweils ein Curriculum in Nei Yang Gong, in Achtsamkeit, in Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), in CBASP, in Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy (IRRT), in Klärungsorientierter Psychotherapie (KOP) sowie in Paartherapie. Aktuell bemühen wir uns zusätzlich um den Aufbau eines Curriculums in Systemischer Therapie.

Auch für 2022 haben wir uns um eine interessante Zusammenstellung von Einzelkursen bemüht, welche Sie unter „Praxisnahe Einzelkurse“ finden.

Nähere Informationen zu den Fortbildungsrichtlinien finden Sie in der Rubrik "Richtlinien".

Es können auch einzelne Kurse innerhalb der Fortbildungsgänge besucht werden.

  • Klärungsorientierte Psychotherapie
  • DBT
  • Mentalisierungsbasierte Psychotherapie (MBT)
  • Schematherapie
  • CBASP
  • Emotionsfokussierte Therapie
  • Paartherapie
  • Psychotraumatherapie
  • Achtsamkeit in der Psychotherapie
  • ACT
  • Praxisnahe Einzelkurse
  • Systemische Therapie / Systemisches Coaching
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
  • Web-Seminare
  • Kurse auf Anfrage

Curriculum Psychotraumatherapie für Erwachsene

ACT für Kinder und Jugendliche und deren Eltern

Bitte Kursbereich und Kurs wählen:


Über dunkle Zeiten – Wichtige Texte zum Verständnis des Nationalsozialismus und ihre Entstehung

In dem Kurs sollen einige zentrale Texte zum Verständnis des Nationalsozialismus vorgestellt werden - vorwiegend psychoanalytischer und sozialpsychologischer Herkunft. 

Beschreibung

Am Anfang steht Freuds Schrift zur Massenpsychologie (1921). Danach werden sozialpsychologische Arbeiten von Erich Fromm aus den 1930er Jahren dargestellt. Eine philosophische Perspektive folgt mit Karl Jaspers Abhandlung über „Die Schuldfrage“ (1946) und Hannah Arendts Buch über den Eichmann-Prozess (1963) und die sog. „Banalität des Bösen“. Den Abschluss bildet die Arbeit „Die Unfähigkeit zu trauern“ (1967) von Alexander und Margarete Mitscherlich. Die Texte bauen teilweise aufeinander auf, manche stehen auch in einem Spannungsverhältnis zueinander. Zum Teil wurden sie äußerst kontrovers diskutiert.

Neben den Texten wird der biographische Hintergrund der Verfasser und Verfasserinnen beleuchtet. Was motivierte sie zu diesen Texten? Wie erlebten sie ihre – teilweise sehr kritische - Rezeption? Wie erlebten sie die Zeit des Nationalsozialismus? In welchen persönlichen Beziehungen standen sie zueinander?

Ziele

Ziel ist es, die ausgewählten Texte, die Zeit, in der sie entstanden, und die Menschen, die sie verfassten, lebendig werden zu lassen, um ein besseres Verständnis für die damaligen dunklen Zeiten zu bekommen.

Hinweis: Die Lektüre der Texte wird nicht vorausgesetzt.

Methoden

Bildmaterial und Videoausschnitte aus Dokumentationen und Spielfilmen dienen der Veranschaulichung. 

Kurs-Termine:


Datum:

Fr., 15.03. (14:00 bis 19:00 Uhr) und Sa., 16.03.2024 (09:00 bis 15:00 Uhr)

Kurs-Nummer:

671-01

Unterrichts­einheiten:

12

Preis:

280,00 €

Status:

Freie Plätze verfügbar