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Aktuell angebotene Kurse

Bei der AWP Berlin haben Sie die Möglichkeit komplette Fortbildungsgänge mit offiziell anerkannten Abschlusszertifikaten zur Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT), Schematherapie und Psychotraumatherapie für den Erwachsenen und den Kinder und Jugendbereich zu besuchen. Zusätzlich wird ein komplettes Curriculum in der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) angeboten sowie Fortbildungen zur Achtsamkeit in der Psychotherapie. Nähere Informationen zu den Fortbildungsrichtlinien finden Sie in der Rubrik "Richtlinien".

Es können auch einzelne Kurse innerhalb der Fortbildungsgänge besucht werden.

  • DBT
  • Schematherapie
  • CBASP
  • Emotionsfokussierte Therapie
  • Paartherapie
  • Psychotraumatherapie
  • Achtsamkeit in der Psychotherapie
  • ACT
  • Praxisnahe Einzelkurse
  • Systemische Therapie / Systemisches Coaching
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
  • Kurse auf Anfrage

Bitte Kursbereich und Kurs wählen:


PTBS Kurs I: Theoretische Grundlagen, Diagnostik und Diff.-Diagnostik akuter Traumafolgestörungen und Krisenintervention, prolongierte Exposition, Affektregulation, Umgang mit komorbiden Störungen und Suizidalität, Selbsterfahrung, Psychohygiene

Die AWP-Berlin bietet seit 2012 ein vollständiges Curriculum in Traumatherapie an, welches durch die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie e.V. (DeGPT) zertifiziert ist. Approbierte PsychotherapeutInnen können das Fortbildungscurriculum entsprechend mit einem Zertifikat abschließen. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei Prof. Dr. Stefan Röpke.

Für die Zertifizierung ist die Teilnahme an allen Kursen des Curriculums notwendig sowie Supervision (20UE) und Abschlusskolloquium.

Zielgruppe

Approbierte PsychotherapeutInnen, die die Zusatzbezeichnung Traumatherapie (DeGPT) im Rahmen des Curriculums erwerben wollen.

Das Angebot steht auch anderen klinisch-psychologisch tätigen Personen offen. Diese können jedoch kein Zertifikat nach DeGPT erwerben.

Ziele

In diesem Workshop wird eine Basiseinführung in die Posttraumatische Belastungsstörung und ihre Therapie gegeben mit einem Überblick über die Bereiche Diagnostik, Theorie und evidenzbasierte Behandlungsverfahren.

Weiterhin werden Fertigkeiten vermittelt zur Vorbereitung und Begleitung einer spezifischen Traumatherapie bei PatientInnen mit dysfunktionalem Verhalten bzw. einer komorbiden Persönlichkeitsstörung. Ein Fokus liegt auf dem Umgang mit Selbstverletzungen, Suizidgedanken, Dissoziation, hoher Anspannung, gestörtem Ess- und Trinkverhalten, Alkohol- und Drogenkonsum.

Inhalte

  • Durchführung von Erstgesprächen und Psychoedukation bei traumatisierten Patienten
  • Grundlagen der Diagnostik mit Checklisten, Fragebogenscreening und diagnostischen Interviews.
  • Differentialdiagnostik der Traumafolgestörungen (jeweils mit Diagnosekriterien, Überblick zu Screeninginstrumenten und Interviewdiagnostik)
  • speziell Diagnostik der posttraumatischen Belastungsstörung und komplexer Traumfolgestörungen einschließlich Dissoziativer Störungen
  • Einschätzung: Wann Fertigkeitentraining, wann Traumakonfrontation?
  • Umgang mit traumabezogener hoher Anspannung, Dissoziation, Suizidgedanken und Selbstschädigung
  • Anspannungsmonitoring
  • Fertigkeitentraining
  • Umgang mit gestörter sozialer Interaktion
  • Behandlung von Akuter Belastungsstörung und Risikopopulationen

Methoden

  • Unterricht mit Handouts
  • Fallbeispiele (eigene Beispiele der Teilnehmer sind erwünscht)
  • Videobeispiele
  • Rollenspiele

Kurs-Termine:


Datum:

Fr., 10.05. und Sa., 11.05.2019,
jeweils 09:00 bis 18:00 Uhr

Dozenten:

Prof. Dr. med. Stefan Röpke

Kurs-Nummer:

10 - 040

Unterrichts­einheiten:

20

Preis:

400,00 €

Status:

Freie Plätze verfügbar